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Vineta Pavilion No. 1 in Venedig

Am 7. Oktober hat der Vineta Pavilion No. 1 an seinem finalen Ausstellungsort in Venedig, auf der Insel San Pietro di Castello, eröffnet. Die Ausstellungsräume, die direkt neben dem katalanischen Pavillon liegen, unterscheiden sich deutlich von den Räumen unserer Galerie in der Karl-Marx-Allee in Berlin. Die schwarze Farbe der genauerten Wände, die direkte Wasserlage des Gebäudes und der lokale Bezug zur Stadt Venedig und ihrer Geschichte lassen den Mythos der versunkenen Stadt Vineta plötzlich noch greifbarer erscheinen. – Und für alle diejeningen, die es bis zum 3. November nicht mehr nach Venedig schaffen, gibt es hier einige Fotos von der Ausstellung.

Blick von der Brücke am Ende der Via Garibaldi auf die Ausstellungsräume

Eingang zum Vineta Pavilion, dahinter der katalanische Pavillon

Hartmut Stockter, Die unterseeische Einwanderungsbehörde.

Hartmut Stockter, Die unterseeische Einwanderungsbehörde.

links: Johanna Rossbach, Vineta leaving Leaving Vineta & Reflection on Uncertainty rechts: Mette Juul, Learning as an Aspect Changing Practice

Detail: Johanna Rossbach & Mette Juul

vorne: Peter Johansson, To hell with the family // hinten links: Eduard Bigas, The best of all possible worlds & Somewhere between Mars and Pompeii // hinten rechts: Frank Busk, Vineta, lost in the past

 

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